Um den Absolventen der Games Academy bessere Chancen am Arbeitsmarkt zu bieten, hat die Berliner Lehranstalt ihr Ausbildungsprogramm überarbeitet.

Die Berliner Games Academy hat das Lehrangebot für das neue Semester überarbeitet. Künftig können die Studierenden entscheiden, ob sie nach Abschluss des Studiengangs Game Design ihr Studium beenden oder in das zweite Semester einer der beiden Spezialisierungen Art und Programmierung wechseln, um weitere Qualifikationen zu erwerben. Hierdurch sollen den Absolventen bessere Chancen am Arbeitsmarkt eingeräumt werden. "Mit den konsekutiven Angeboten schließen wir die Lücke zwischen Game Design, Art und Programmierung", erläutert Thomas Dlugaiczyk, Rektor der Games Academy.

Mit einer Kommunikationsoffensive will die Lehranstalt in den nächsten Wochen um Studierende werben. Neben einem komplett neu gestalteten Webauftritt zählen mehrere Informationsveranstaltungen zum Maßnahmenplan. Den Anfang macht am 26. Februar ein Tag der offenen Tür. Während einer "Making-of..."-Veranstaltung am 5. März informiert die Games Academy über die Entstehung eines Spiels und am 7. März folgt ein weiterer Infotag. Den Designprozess klassischer Karten- und Brettspiele schließlich erläutert am 13. April der deutsche Spieleentwickler Macel Casasola.

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