Der HDE hat eine Forderung der Gewerkschaft Verdi als nicht sinnvoll kritisiert. Diese fordert zur Euroumstellung mehr Beschäftigte im Einzelhandel.

Der HDE - Hauptverband des Deutschen Einzelhandels hat Forderungen der Gewerkschaft Verdi nach mehr Beschäftigten im Handel während der Euroumstellung kritisiert. Günter Wassmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Verbandes, wies dabei nochmals auf die gute Vorbereitung des Einzelhandels auf den Euro hin. Er bekräftigte, dass dazu grundsätzlich auch eine vorausschauende Personalplanung gehöre. Die von Verdi geforderten Neueinstellungen  machten keinen Sinn, weil der größte Teil des Bargeldumtausches nach Sicht des HDE innerhalb von zwei bis drei Wochen erledigt sein werde.

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