Großbritanniens zweitgrößtes Verlagshaus für Spielemagazine, Highbury House, befindet sich in einer ernsten Krise. Medienberichten zufolge wurde der Aktienhandel des Unternehmens an der Londoner Börse ausgesetzt.

Das zweitgrößte britische Verlagshaus für Spielemagazine, Highbury House, befindet sich in einer ernsten Krise. Nachdem Gespräche mit Investoren gescheitert sind, wurde der Handel mit den Unternehmensaktien an der Londoner Börse vorübergehend ausgesetzt, berichtet "Gamesindutry.biz". Die Herausgeber der Magazine "GamesTM", "X360" und "XBM" drückt ein Schuldenberg von 25 Mio. Pfund (ca. 37 Mio. Euro), bei einer Marktkapitalisierung von nur noch zwei Mio. Pfund (rund drei Mio. Euro). Eine Übernahme Highburys durch Future Publishing, Großbritanniens führendem Verlagshaus im Spielebereich, wurde im Frühjahr von den britischen Wettbewerbshütern untersagt.

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One-Third of German Gamers Create Content for Games
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By Marcel Kleffmann 2 min read