Der deutsche Entwickler i3D Software ("Highland Warriors", "Rotlicht Tycoon") hat Insolvenzantrag gestellt. Eine Fortführung des Unternehmens ist nach Aussage des vorläufigen Insolvenzverwalters derzeit mehr als unwahrscheinlich.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die deutsche Spieleschmiede i3D Software AG am 16. Januar einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Kassel gestellt. i3D Software ist durch ihre Entwicklungslabels Soft Enterprises ("Highland Warriors", "Project Paradise") sowie Spielwert ("Rotlicht Tycoon") bekannt geworden. Nach Aussage des vorläufigen Insolvenzverwalters sei eine Fortführung des Unternehmens derzeit mehr als unwahrscheinlich. Die Errichtung einer Auffanggesellschaft sei bereits im Gesprächsverlauf mit potentiellen Investoren gescheitert. "Wir bedauern sehr, diesen Schritt gehen zu müssen", sagte i3D-Vorstand Martin Hoffesommer. "Aber nach Ausbleiben von Folgeaufträgen und fehlendem Engagement von Data Becker in Sachen,Highland Warriors 2' blieb uns keine andere Wahl mehr. Ich hoffe jetzt nur noch, dass unsere ehemaligen hochqualifizierten Arbeitnehmer schnell einen neuen Arbeitsplatz finden." Stellenangebote könnten laut Hoffesommer unter der neu eingerichteten E-Mail-Adresse [mailto:ex_i3d@mail.com@@@ex_id3@mail.com] abgegeben werden.

Share this post

Written by

Plaion and Focus Entertainment Expand Partnership With New Distribution Agreement
John Carpenter's Toxic Commando, which will be released on March 12, 2026, is the first game that Plaion will distribute physically worldwide under the new contract for Focus

Plaion and Focus Entertainment Expand Partnership With New Distribution Agreement

By Stephan Steininger 2 min read