Seit Sonntagmorgen ist Sonys PlayStation Portable in Japan erhältlich. In Tokio zeigten sich erneut die gewohnten Bilder eines Hardwarestarts in Japan. Hunderte Fans warteten vor den Geschäften. Die Erstauslieferungsmenge soll bereits Sonntagabend nahezu ausverkauft gewesen sein.

Mit 200.000 Einheiten startete Sonys PlayStation Portable (PSP) am Sonntagmorgen in Japan. Wie u.a. "Reuters" berichtet, kann der Hardwarelaunch als rundum gelungen bezeichnet werden. Nahezu die gesamte Erstauslieferung soll bereits nach dem ersten Verkaufstag vergriffen sein. Gewohnte Bilder eines Hardwarelaunches boten sich in Tokio. Hunderte Kunden harrten teils stundenlang vor den Geschäften aus, um zu den Ersten zu gehören, die Sonys neues Handheld in Empfang nehmen konnten.

Bis zum Jahresende will der Elektronikkonzern 300.000 weitere Geräte im Heimatmarkt absetzen. Eine Produktionserhöhung zur schnelleren Nachfragebefriedigung stellt Sony derweil vor Probleme. Die Verträge mit Zulieferunternehmen wurden so zeitig geschlossen, so dass nun kurzfristig nicht genügend Komponenten zur Verfügung stehen, bestätigte Koichiro Katsurayama, Sprecher von Sony Computer Entertainment gegenüber "Reuters". Dennoch ist man überzeugt, bis zum Ende des Geschäftsjahres am 31. März 2005 das Ziel von drei Mio. weltweit ausgelieferten PSP-Systemen erreichen zu können.

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