Da noch nicht alle Gläubiger dem Sanierungsplan von JoWooD zugestimmt haben, musste der österreichische Publisher die für den 9. Dezember geplante außerordentliche Hauptversammlung verschieben.

Eigentlich sollten die JoWooD-Aktionäre am 9. Dezember über den Sanierungsplan und den Einstieg Koch Medias abstimmen. Doch noch sind die vorbereitenden Verhandlungen mit einzelnen Gläubigern nicht zu einem zufrieden stellenden Ende geführt, teilte der österreichische Publisher mit. Daher musste der Termin verschoben werden. Auf den 19. Dezember, neun Uhr, wurde die Aktionärsversammlung nun festgesetzt. Nach Unternehmensangaben ist der Abschluss der finanzwirtschaftlichen Restrukturierung eine notwendige Voraussetzung für den Einstieg Koch Medias und die Abhaltung der außerordentlichen Hauptversammlung.

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