JoWooD-Chef Andreas Tobler hat in einem ersten Statement versichert, dass auch nach dem Abgang von Wilhelm Hamrozi und Uwe Deisenhammer die Kontinuität im Unternehmen gewahrt bleibt.

JoWooDs Vorstandsvorsitzender Andreas Tobler hat in einem ersten Statement zu den jüngsten Personalveränderungen im Unternehmen Stellung genommen. Insbesondere bedauert er den Abgang von CFO Uwe Deisenhammer, der JoWooD seit dem Börsengang als wertvoller Mitarbeiter begleite habe. Er müsse aber natürlich akzeptieren, "dass für ihn im Moment die Aufgaben in seiner Familie oberste Priorität haben", sagte Tobler. "Mit Andreas Wiedwald haben wir aber einen Nachfolger für ihn, der nicht nur in die finanziellen Agenden von JoWooD bestens eingeführt ist, sondern durch seine frühere Tätigkeit bei Infogrames auch erhebliche Branchenerfahrung mitbringt." Die "Agenden von Herrn Hamrozi" übernehme Tobler in Zukunft gemeinsam mit CTO Thomas Kirchenkamp. "Damit bleibt die Kontinuität des Unternehmens in allen Geschäftsbereichen gewahrt", kommentierte Tobler die internen Veränderungen.

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