In einer aktuellen Studie haben die beiden Wirtschaftswissenschaftler John C. Beck und Mitchell Wade die Wirkungen ausgiebigen eSports untersucht. Die Ergebnisse lassen staunen: So sollen sich die Erfahrungen aus dem Multiplayergaming besonders positiv auf das Berufsleben auswirken.

In einer aktuellen Studie mit dem Titel "Got Game" haben die beiden Wirtschaftswissenschaftler John C. Beck und Mitchell Wade die Wirkung von eSports auf den Spieler untersucht. Die Ergebnisse überraschen: Laut Beck und Wade trainiere der eSport wichtige Kernkompetenzen, die im Berufsleben unabdingbar sind. Teamfähigkeit, Stressresistenz, Führungsstärke, strategisches Denken und Konzentrationsfähigkeit seien bei eSportlern stärker ausgeprägt als bei ihren nicht spielenden Kollegen. Zudem seien Spieler wettbewerbsorientiert, risikofreudig und zielstrebig. "eSports fördert auch soziale Kompetenz, weil der Spieler Teil einer Gemeinschaft ist, nicht isoliert spielt", stimmt auch Ibrahim Mazari, Jugendschutzbeauftragter der Electronic Sports League, mit ein. Weitere Informationen über die Studie sind im Internet unter www.gotgamebook.com zu finden.

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