Koreaner lieben Sonys PSP
In nur gut zwei Monaten hat Sony Computer Entertainment 130.000 PSP-Konsolen in Südkorea verkauft. Besonders die Onlinefunktionen haben es den Koreanern angetan.
In Südkorea ist Sonys PlayStation Portable stark nachgefragt, berichtet Gamesindustry.biz. Binnen zwei Monaten nach Launch konnten in dem asiatischen Land mehr als 130.000 Einheiten verkauft werden. Für den Korea-Chef von Sony Computer Entertainment, Yoon Yeo-eul, Grund genug, die selbst gesteckten Ziele zu hinterfragen. Ursprünglich ging man davon aus, bis zum Ende des Geschäftsjahres im kommenden März 500.000 Einheiten absetzen zu können. Bei konstanten Abverkaufszahlen könnte diese Marke allerdings schon im Oktober geknackt werden.
Im onlineverrückten Südkorea haben es besonders die WiFi-Funktionen den Kunden angetan. Internet Provider KT Corp ermöglicht in Südkorea den kabellosen Internetzugang.