Zubehörhersteller Mad Catz hat leicht rote Zahlen für das erste Geschäftsjahresquartal 2004 vorgelegt.

Der US-Zubehörhersteller Mad Catz hat die Bilanz für sein 1. Geschäftsjahresquartal (Ende: 30. Juni 2003) vorgelegt. Im Berichtszeitraum hat das Unternehmen einen Umsatz von 17,8 Mio. Dollar erzielt. Das entspricht einem Plus von 40,8 Prozent, verglichen mit dem Vorjahr. Trotz deutlichen Umsatzwachstums muss Mad Catz weiterhin Verluste verbuchen. Der Nettoverlust von April bis Juni betrug 1,3 Mio. Dollar. Damit konnte er im Vergleich zum Vorjahr reduziert werden. Damals hatte Mad Catz ein Minus von 1,6 Mio. Dollar verzeichnet. Firmenchef Morris Perlis äußerte sich bei der Präsentation der Zahlen zuversichtlich: Sowohl Industrie als auch Handel hätten die auf der E3 vorgestellten Produkten positiv bewertet. Allerdings machten es die nur minimale Preissenkung bei der Konsolenhardware zur E3 sowie die niedrigen Absatzzahlen notwendig, den Kundenservice weiter zu verbessern und gleichzeitig auf die interne Kostenstruktur zu achten.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.