Hardwarehersteller Maxdata kommt derzeit nicht aus den roten Zahlen. Für das erste Quartal wurden erneut rückläufige Umsätze bilanziert. Der Verlust hingegen wuchs.

Der westfälische Hardwarehersteller Maxdata blieb auch im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres im Minus. Mit Stichtag 31. März vermeldet das Unternehmen auf Basis vorläufiger Zahlen 150,3 Mio. Euro Umsatz. Vor Jahresfrist wurden noch 162,9 Mio. Euro Umsatz vermeldet, was einem Rückgang um gut sieben Prozent entspricht. Dabei wurde die schwarze Null auch ohne Einberechnung der hohen Restrukturierungskosten von sechs Mio. Euro klar verfehlt: Das EBIT vor Restrukturierung beläuft sich auf minus 11,6 Mio. Euro. Alles in allem ergibt sich zum Ende des ersten Quartals somit ein Fehlbetrag von 17,6 Mio. Euro.

Die Aussicht, zum Ende des laufenden Geschäftsjahres wieder ein ausgeglichenes Ergebnis vorlegen zu können, musste die Unternehmensführung angesichts der hohen Verluste offenbar aufgeben. Bei bis zu 600 Mio. Euro Jahresumsatz erwartet Maxdata derzeit zum Ende des Geschäftsjahres ein EBIT von minus 19,6 Mio. Euro. Der detaillierte Quartalsbericht soll aller Voraussicht nach am 11. Mai vorliegen.

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