Sonys superflache PlayStation 2 und der Nintendo DS verkaufen sich prächtig, prächtiger als von den Herstellern erwartet.

Der Japan-Start von Nintendo DS war furios: Aufgrund der starken Nachfrage wurden statt 300.000 gleich 500.000 Exemplare des DS ausgeliefert, aber auch diese dank zahlreicher Vorbestellungen schnell vergriffen. Wenn das so weitergeht, übersteigt Nintendo gar das selbst gesteckte Ziel von einer Millionen verkaufter DS in Japan bis Jahresende.

Um die selbe Summe dreht es sich auch in den USA: Über das Thanksgiving-Wochenende wurden den Händlern ebenfalls bereits rund 500.000 Pakete aus den Händen gerissen. Gut 150 Dollar verlangt Nintendo für das neue System. Dabei können Käufer der ersten Stunde aus sechs Startiteln wie z.B. "Super Mario 64" wählen. Deutsche Nintendo-Jünger müssen sich noch bis März gedulden.

Nicht nur unterwegs auch Zuhause tut sich was

Ob Sony einen so großen Erfolg seiner neuen PlayStation 2 im Slim-Format erwartet hat? Scheinbar nicht wirklich, denn zumindest in den USA ist die Nachfrage derart groß, dass Lieferengpässe bestehen. Dabei wurden weltweit mehr als drei Millionen Geräte in die Regale der Händler gestellt. Auch in Deutschland stieg der Verkauf der neuen kompakten Konsole um mehr als 100 Prozent. So stehen mittlerweile in fast drei Millionen deutschen Zockerstuben PS2-Konsolen.

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