Auf der Bildungsmesse didacta stellen Microsoft und Cornelsen die zweite Version der Bildungsinitiative "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache" vor. Neue Funktionen befriedigen die kindliche Wissbegierde besser, ohne pädagogische Ziele aus den Augen zu verlieren.

Die Version 2 der Bildungsinitiative "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache" gibt auf der didacta ihr Debüt. Gut zwei Jahre nach Start der Erprobungsphase wurde die Lernsoftware stärker an die kindliche Wissbegierde angepasst, ohne dabei pädagogische Zielsetzungen außer Acht zu lassen. "Die Bildungsinitiative 'Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache' hat gezeigt, dass das Prinzip des sich selbst entfaltenden Lernens zu erstaunlichen Erfolgen in der frühkindlichen Förderung führt", erläuterte Swantje Rosenboom, Bereichsleiterin Forschung und Lehre bei Microsoft Deutschland. Und Dr. Anja Hagen, Leiterin der Grundschulredaktion bei Kooperationspartner Cornelsen, fügt hinzu: "Die neue Version der Schlaumäuse-Software wurde um wichtige Anwendungen erweitert. So gelingt es jetzt, eine Brücke zwischen Kindergarten und Schule zu bauen."

Neben der frühkindlichen Förderung wurde ein zweiter Schwerpunkt auf die Analyse gelegt. So steht in Version 2 Erzieherinnen und Erziehern ein Tool zu Verfügung, mit dem sich die individuellen Lernfortschritte jedes Kindes ermitteln lassen.

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