Aufgrund von Wechselkursschwankungen und der geringeren Nachfrage nach GameCube-Konsolen hat Nintendo die Geschäftsprognosen für das erste Halbjahr und das Gesamtjahr angepasst. Bei sinkenden Umsätzen erwartet der Konsolenhersteller eine verbesserte Ertragssituation.

Nintendo hat Unternehmensangaben zufolge mit Wechselkursschwanklungen und sinkender GameCube-Nachfrage zu kämpfen. Daher passte der Traditionshersteller die Prognosen für das erste Halbjahr und das Gesamtgeschäftsjahr an. Für die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres erwartet Nintendo nun 175 Mrd. Yen Umsatz (rund 1,266 Mrd. Euro). Ursprünglich wurden zum Stichtag 30. September 190 Mrd. Yen (ca. 1,375 Mrd. Euro) erwartet. Das Betriebsergebnis soll sich gleichzeitig von zunächst prognostizierten 19 Mrd. Yen (rund 138 Mio. Euro) auf 36 Mrd. Yen (ca. 260 Mio. Euro) verbessern.

Das Gesamtgeschäftjahr wird Nintendo am 31. März 2006 mit prognostizierten 500 Mrd. Yen Umsatz (rund 3,6 Mrd. Euro) und 75 Mrd. Yen (ca. 543 Mio. Euro) Nettogewinn abschließen. Die ursprüngliche Prognose sah bis zu 520 Mrd. Yen (rund 3,7 Mrd. Euro) Umsatz vor. Die Gewinnprognose für das Geschäftsjahr wurde beibehalten.

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