Mit der Gründung des Österreichischen Verbands für Unterhaltungssoftware hat die Branche in der Alpenrepublik die Bedeutung einer starken Interessenvertretung unterstrichen. Zu den Gründungsmitgliedern stoßen nun weitere Unternehmen.

Im Januar wurde in Wien der Österreichische Verband für Unterhaltungssoftwaree (ÖVUS) gegründet. Das Interesse an einer starken Branchenvertretung stieß in der Alpenrepublik sogleich auf ein positives Echo. So verwundert es nicht, dass sich schon kurze Zeit später weitere Unternehmen aus der Unterhaltungssoftware-Industrie zur Verbandsarbeit bekennen. Zu Anfang April begrüßte der Verband nun die beiden Neumitglieder Take 2 Interactive sowie das Games College.

Für Franz Burghardt, Geschäftsführer Take 2 Österreich, hat die Imageförderung derzeit Priorität: "Der Österreichische Verband für Unterhaltungssoftware ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung unserer Branche und repräsentiert den wirtschaftlichen Stellenwert unserer Industrie. Die gesetzten Ziele im Bereich der Medienkompetenz und des Jugendschutzes tragen dazu bei, Computerspielen zu einem positiven Image in der Medienwahrnehmung zu verhelfen." ÖVUS-Präsident Dr. Niki Laber begrüßte Neumitglied Games College höchstpersönlich: "Die starke Kooperation des Games College mit unserer Branche zeigt, dass eine fundierte Ausbildung der beste Garant für zukünftige Arbeitsplätze ist."

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