"Primal": Ausgewogene Werbung für ein ungleiches Paar
Anfang April schickt Sony Computer Entertainment Deutschland (SCED) mit "Primal" erneut ein ungleiches Paar à la "Jak And Dexter" oder "Ratchet & Clank" in die deutschen Verkaufsregale.
Damit die adrette Kellnerin Jen und der Granit-Gnom Scree dort aber nicht unnötig lange verharren müssen, hat SCED um den Produktstart von "Primal" einen ausgewogenen Marketingcocktail gemixt, in dem wieder einmal alle Register gezogen werden.
So sind den ganzen April über TV-Spots auf Sendern wie ProSieben, MTV oder Giga geplant. Transportiert wird das audiovisuelle Werbeerlebnis zudem über Kinoleinwände in mehr als 1400 Sälen im ganzen Bundesgebiet. Abgerundet wird das Programm durch eine Printkampagne, die sowohl die Spielezeitschriften als auch die General-Interest-Press sowie Comics berücksichtigt.
Daneben plant SCED auch so genannte Amient-Aktivitäten. Gemeint ist damit die Verteilung von Postkarten oder auch die Buchung von Citylight-Postern. Zahlreiche weitere Aktionen wie Direct-Mailings, Onlinebanner, ein eigener Internetauftritt, umfangreiches PoS-Material oder auch ein Soundtrack zum Spiel vervollständigen den Mix.