Das private Ratingunternehmen PSVratings will mit der Website www.familymediaguide.com Eltern über Gefahren in Filmen, Musik und Games aufklären und zeitgleich für das eigene System werben. In Konkurrenz zum offiziellen Entertainment Software Rating Board will PSV mit der nun veröffentlichten Liste der zehn brutalsten Spiele 2005 zu Weihnachten Kompetenz zeigen.

PSVratings hat eine Liste der zehn brutalsten Spiele 2005 veröffentlicht. Über die Website www.familymediaguide.com will das private Ratingunternehmen Eltern aufklären und zeitgleich für das eigene System werben. Schließlich bot sich PSV erst kürzlich an, die offizielle Alterskennzeichnung von Computer- und Videospielen in Kalifornien vom Entertainment Software Rating Board zu übernehmen.

Die Website versteht sich auch als Einkaufsführer im Weihnachtsgeschäft. Einen besonders hohen Gewaltanteil, sexuelle Inhalte und moralische Probleme stellten die Mitarbeiter von PSV bei "Resident Evil 4" "GTA: San Andreas", "God Of War", "NARC", "Killer 7", "The Warriors", "50 Cent: Bulletproof", "Crime Life - Gang Wars", "Condemned - Criminal Origins" sowie "True Crime: New York City" fest und rieten Eltern vom Kauf für ihre Sprösslinge ab.

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