Risikokapital für Realtime Worlds
Der schottische Entwickler Realtime Worlds hat eine Finanzspritze der Risikokapitalgesellschaft New Enterprise Associates erhalten.
Auf der Suche nach frischen Kapitalgebern hat sich der schottische Entwickler Realtime World für eine Risikokapitalgesellschaft aus den USA entschieden. Insgesamt 31 Mio. Dollar überweist New Enterprise Associates (NEA) dem Studio, dem der ehemalige SCEE-CEO Ian Hetherington vorsteht. Zwei leitende Mitarbeiter von NEA bekleiden künftig Aufsichtsratsposten bei Realtime Worlds, um die Verwendung der nicht unerheblichen Investition sicherzustellen. Realtime Worlds wurde 2003 gegründet und arbeitet zurzeit mit mehr als 140 Angestellten an der Fertigstellung der ersten beiden Produkte "Crackdown" für Xbox 360 sowie "All Points Bulletin", einem Multiplayer-Actionspiel für Xbox 360 und PC.