Rockstar bekennt sich zum Jugendschutz
Entwickler Rockstar hielt sich bislang in der Diskussion um "GTA: San Andreas" bedeckt. Mit einem Pressestatement ging das Kultstudio nun in die Offensive.
Mit einem Pressestatement reagierte Rockstar Games erstmals ausführlich auf die gegen das Entwicklerstudio erhobenen Vorwürfe im Fall "Hot Coffee"-Mod. Darin bekannte sich der Kultentwickler klar zu den bestehenden Jugendschutzbestimmungen und zur Arbeit des Entertainment Software Rating Board, welches das volle Vertrauen Rockstars genieße. "Ebenso wie es Filme gibt, die nicht für Jugendliche geeignet sind, gibt es auch Spiele, die nicht in Kinderhände gehören", appelliert Rockstar.
In der aktuellen Situation fühlt sich das Studio ungerecht behandelt. Der Fakt, dass Spielen nach wie vor nicht die gleichen Freiheiten wie anderen Kunstformen zugestanden wird, verhindere eine faire Diskussion. Jederzeit für Gespräche bereit erklärte sich Rockstar, wenn die Problematik unvoreingenommen, sachlich und offen angegangen werde.