Entwickler Rockstar hielt sich bislang in der Diskussion um "GTA: San Andreas" bedeckt. Mit einem Pressestatement ging das Kultstudio nun in die Offensive.

Mit einem Pressestatement reagierte Rockstar Games erstmals ausführlich auf die gegen das Entwicklerstudio erhobenen Vorwürfe im Fall "Hot Coffee"-Mod. Darin bekannte sich der Kultentwickler klar zu den bestehenden Jugendschutzbestimmungen und zur Arbeit des Entertainment Software Rating Board, welches das volle Vertrauen Rockstars genieße. "Ebenso wie es Filme gibt, die nicht für Jugendliche geeignet sind, gibt es auch Spiele, die nicht in Kinderhände gehören", appelliert Rockstar.

In der aktuellen Situation fühlt sich das Studio ungerecht behandelt. Der Fakt, dass Spielen nach wie vor nicht die gleichen Freiheiten wie anderen Kunstformen zugestanden wird, verhindere eine faire Diskussion. Jederzeit für Gespräche bereit erklärte sich Rockstar, wenn die Problematik unvoreingenommen, sachlich und offen angegangen werde.

Mehr zum Thema

Share this post

Written by

Gaming Without Borders Awards 2026
The winners and presenters of the Gaming ohne Grenzen Awards 2026 (from left to right): Saskia Moes (Gaming ohne Grenzen), Marlene Beilharz (accessibility campaigner), Sven Radtke (Gaming ohne Grenzen), Patricia Mendes (Games for Blind Gamers Jam), Markus Sindermann (Managing Director of the Centre for Youth Media Culture in North Rhine-Westphalia), Charlotte Zapfe-Wildemann (neoludic games), Linda Scholz (Gaming ohne Grenzen), Stefan Wilhelm (Inclusive Gaming), David Zapfe-Wildemann (neoludic Games), Maurice Andreas (neoludic games), Anni Pekie (accessibility consultant) and Melanie Eilert (inclusion campaigner) (c) Martin Scherag Photography / congstar

Gaming Without Borders Awards 2026

By Marcel Kleffmann 1 min read
The Goal is the European Champions League
Bavaria's Minister for Digital Affairs, Dr. Fabian Mehrig, at the Bavarian reception at gamescom, which pushed the business booth's capacity to its limits and beyond

The Goal is the European Champions League

By Stephan Steininger 10 min read