Sony konkretisiert Spielverleihkonzept
Sony Computer Entertainment Deutschland (SCED) hat das Verleihkonzept für Spiele konkretisiert. Demnach sollten Videotheken über eine Mindestladenfläche von 300 Quadratmetern verfügen, um SCED-Spiele zu vermieten.
, arbeitet Sony Computer Entertainment Deutschland (SCED) wieder mit dem Videoverleih zusammen und hat ein einheitliches Vermarktungskonzept zum legalen Verleih von Spielesoftware entwickelt. Das Konzept mit Namen ARAP (Authorised Rental Agency Partner) sieht vor, dass die Verleihhandelspartner die SCED-Produkte eindeutig räumlich getrennt nach Kauf und Vermietung präsentieren. Es gibt keine speziellen Verleihversionen mehr, sondern als Teilnehmer des ARAP-Konzept hat man das Recht, SCED-Spiele zu verleihen. Nach zwei Monaten dürfen diese als Gebrauchtspiele verkauft werden. Außerdem arbeitet SCED beim Spieleverleih nur mehr direkt mit dem Verleihhändler zusammen und nicht mehr über Dritte. Vertragspartner erhalten zudem eine nach außen sichtbare Autorisierungskennzeichnung. "Wir sind sicher, mit diesen wichtigsten Teilnahmekriterien viele Videotheken ab einer Größe von 300 Quadratmetern in das neue Konzept aufnehmen zu können", sagte SCED-Geschäftsführer Manfred Gerdes.
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