Square Enix plant, in absehbarer Zeit als eigenständiger Publisher und Distributor in Europa aufzutreten. Man nehme den europäischen Markt "sehr ernst", sagte John Yamamoto, der neue Europachef von Square Enix.

"Der europäische Markt gewinnt stark an Bedeutung. Schon jetzt haben die Umsätze fast 80 Prozent der US-amerikanischen erreicht und wachsen beständig weiter", betonte der neue Europachef von Square Enix, John Yamamoto, in einem Gespräch mit gamesindustry.biz. Mit dem Ausbau des Europageschäfts will sich der japanische Publisher diese Entwicklung nun zu Eigen machen. Die Umstrukturierung der Londoner Niederlassung war hierzu nur ein erster Schritt. Nun wolle man in absehbarer Zeit als eigenständiger Publisher und Distributor in Europa auftreten. Einen Anfang macht die Veröffentlichung von "Final Fantasy XI" im September. Der Release geschieht in Eigenregie, lediglich den Vertrieb des Titels übernimmt Partner Ubisoft. Bis zur Veröffentlichung von "Final Fantasy XII" und "Kindom Hearts II" im nächsten Fiskaljahr sollen die eigenen Vertriebskanäle aber so weit ausgebaut sein, dass dann auch die Distribution eigenständig durchgeführt werden kann.

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One-Third of German Gamers Create Content for Games
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By Marcel Kleffmann 2 min read