Studie stärkt ESRB den Rücken
Im Oktober führte Peter D. Hart Research Associates in den USA eine Studie zu den Alterseinstufungen des Entertainment Software Rating Boards (ESRB) durch, das in den Vereinigten Staaten für die Altereinstufung von Computer- und Videospielen zuständig ist. Die Mehrheit der Eltern Video spielender Kinder und Jugendlicher gingen mit den Einschätzungen des ESRB konform.
Peter D. Hart Research Associates hat in den USA eine Studie zu den Alterseinstufungen des Entertainment Software Rating Boards (ESRB) durchgeführt. Vom 14. bis 24. Oktober wurden landesweit über 400 Eltern Video spielender Kinder und Jugendlicher befragt. Dabei ging es um die Einschätzung der Altersfreigaben des ESRB. Anhand einiger Fallbeispiele sollte eine eigene Einschätzung der passenden Altersfreigabe abgegeben werden, die dann mit dem ESRB-Rating verglichen wurde. Das Ergebnis spricht eine deutliche Sprache: 82 Prozent der Befragten gingen mit den offiziellen Einschätzungen konform. Für fünf Prozent der Teilnehmer waren sie sogar eher zu streng.
"Die Studie macht klar, dass die Einschätzungen der ESRB bei der Kaufentscheidung der Eltern extrem hilfreich sind", folgert ESRB-Präsidentin Patricia Vance. Dies sei vor allem wichtig, da Eltern nach wie vor in 80 Prozent aller Kaufentscheidungen im Games-Bereich involviert seien.