Anlässlich eines Besuchs der Pariser Ubisoft-Zentrale bekräftigte Frankreichs Premierminister Dominique de Villepin den politischen Willen, die Spieleindustrie zu fördern.

Während hierzulande über "Killerspiele" diskutiert wird, erhalten französische Spieleentwickler im kommenden Jahr großzügige Finanzhilfen der Politik. Anlässlich eines Besuchs der Pariser Ubisoft-Zentrale bekräftigte Frankreichs Premierminister Dominique de Villepin den Willen der Regierung, die französische Spieleindustrie zu unterstützen. Begleitet von Kultusminister Renaud Donnedieu de Vabres erläuterte Ubisoft-CEO Yves Guillemot dem hochrangigen Politiker die neuesten Projekte des Publishers. Im Anschluss nutzte de Villepin die Gelegenheit, um ein Subventionsprogramm zugunsten der französischen Industrie anzukündigen. Mit den Vergünstigungen solle die Konkurrenzfähigkeit gestärkt werden. Die Zustimmung der Europäischen Kommission wird noch für den Dezember erwartet.

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