In Großbritannien macht sich Unmut über den freien Verkauf des Spiels "Manhunt" breit. Erste Händler haben den umstrittenen Titel bereits aus dem Sortiment genommen.

In Großbritannien macht sich Unmut über den freien Verkauf des Spiels "Manhunt" breit. Zahlreiche Fernsehsender und Zeitungen berichteten in den vergangenen Tagen über den Fall eines 14-Jährigen, der von seinem 17-jährigen Freund brutal ermordet wurde, nachdem die beiden gemeinsam "Manhunt" gespielt hatten. Nun reagierten erste Händler und nahmen den umstrittenen Titel aus dem Sortiment - so zum Beispiel Dixons, eine Elektronikkette mit mehr als 1400 Geschäften in Großbritannien. Währenddessen wird laut einem Bericht von Gamesindustry.biz immer deutlicher, dass der Tathergang zwar durch das Spiel inspiriert gewesen sein könnte, das Motiv jedoch einen realeren Hintergrund hatte. So soll der 17-jährige Täter sein Opfer erschlagen haben, um an das Geld seines Freundes zu gelangen. Scheinbar hatte der Jugendliche Schulden, die mit dem gestohlenen Geld beglichen werden sollten.

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One-Third of German Gamers Create Content for Games
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By Marcel Kleffmann 2 min read