Der Einsatz von Computerspielen im Unterricht kann helfen, die Lerninhalte besser zu vermitteln und die Motivation der Schüler zu steigern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Futurelab, die in den vergangenen zwölf Monaten durchgeführt wurde.

Kommerzielle Computerspiele können das Lernen in der Schule unterstützen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das britische Futurelab in den vergangenen zwölf Monaten an ausgewählten Schulen in England durchführte. Die Studie wurde unterstützt von Electronic Arts, Microsoft, Take 2 und der Interactive Software Federation auf Europe (ISFE). Der Einsatz von Games im Unterricht sei motivationsfördernd und könne die Vermittlung von Lerninhalten erleichtern, so die Studie.

Damit dieses Potenzial jedoch voll ausgeschöpft werden könne, müssten eine Reihe von Faktoren beachtet werden. Neben der technischen Ausstattung sei vor allem die Erfahrung der Lehrer mit Spielen sowie eine sorgfältige Auswahl der eingesetzten Spiele wichtig. Bei der Studie wurden die Titel " Die Sims 2", "RollerCoaster Tycoon 3" und "Knights Of Honor" im Unterricht eingesetzt.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.
Gamescom 2026: Snapshots From the Business Area - Part 2
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