USA: Eidos in der Kritik
Der US-Senator Charles Schumer kritisierte in US-Medien Publisher Eidos. Der Politiker will die Veröffentlichung des Actiongames "25 to Life" verhindern.
In den Vereinigten Staaten wird der Wind für Games-Publisher zunehmend rauer. Wieder einmal kritisierte ein Politiker den Umgang mit Gewalt in Computer- und Videospielen. Ziel der Politiker-Schelte: Eidos und der Actiontitel "25 To Life". Insbesondere die Gewaltdarstellung gegen Polizisten ist dem US-Senator Charles Schumer ein Dorn im Auge. Schlicht inakzeptabel seien die im Spiel möglichen Attacken gegen Polizisten, wird Schumer zitiert. Händler forderte der Politiker auf, den Titel nicht zu listen. Darüber hinaus sollten Microsoft und Sony ihre Geschäftsbeziehung zu Eidos überdenken. Publishern die Spiele mit gewalttätigen Inhalten veröffentlichen wollen, soll nach dem Willen des Politikers die Unterstützung der Konsolenhersteller versagt bleiben.