VU Games: "New York Times" spekuliert auf EA
Zeitgleich zur Quartalsbilanz hat Electronic Arts der SEC angekündigt, in absehbarer Zeit zwei Mrd. Dollar über Anleihen, Kredite und Aktienverkäufe freisetzen zu wollen. Laut "New York Times" ein deutliches Anzeichen für Übernahmepläne.
Electronic Arts hat im Rahmen seiner Quartalsbilanzierung der US-Börsenaufsicht Security and Exchange Commission (SEC) via "Universal Shelf Registration" angekündigt, in absehbarer Zeit zwei Mrd. Dollar über Anleihen, Kredite und mögliche Aktienverkäufe freisetzen zu wollen. Die "New York Times" nahm dies zum Anlass, einmal mehr die Gerüchteküche um mögliche Übernahmen anzuheizen. Zitiert wird unter anderem Edward Williams, Finanzexperte von Gerard Klauer Mattison, der neben Sega die Spielesparte von Vivendi Universal als heißeste Übernahmekandidaten sieht. "Ich denke, sie wollen ein Stück von Vivendis Spielesparte, am ehesten wohl Blizzard", so Williams. Neben Electronic Arts gilt derzeit Microsoft als potenzieller Käufer von Vivendi Universal Games.
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