Der Umsatz von Vivendi Universal Games legte im vergangenen Geschäftsjahr um 34,9 Prozent auf 641 Mio. Euro zu. Dies sowie die in den vergangenen Monaten kontinuierlich vorangetriebene Restrukturierung ließen den Gewinn in die Höhe schießen.

Nach den Umsatzzahlen von Ende Januar hat Vivendi Universal Games nun die Gewinn-Verlust-Rechnung für das zum 31. Dezember beendete Geschäftsjahr vorgelegt. Demnach stieg der operative Gewinn auf 41 Mio. Euro an. Gegenüber dem Vorjahresverlust in Höhe von 203 Mio. Euro bedeutet dies eine Steigerung um beeindruckende 244 Mio. Euro. Verantwortlich für das Plus war neben dem anhaltend durchschlagenden Erfolg von "World Of WarCraft" (WoW) vor allem die in den vergangenen Monaten vollzogenen Restrukturierungen. So wurden die Kosten bei gleichzeitiger Umsatzsteigerung gesenkt. Daher sieht sich VUG auch auf der sicheren Seite, sollte der "WoW"-Boom enden.

Neben Blizzards Topseller steuerten noch "50 Cent: Bulletproof", "Robots", "F.E.A.R." und "Crash: Tag Team Racing" ihren Teil zum erfolgreichen Jahr bei.

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