Mit der Entscheidung, Xbox 360 vorerst mit einem Standard-DVD-Laufwerk zu bestücken, stößt Microsoft auf Kritik aus der Entwicklerszene.

Microsofts Entscheidung, Xbox 360 zunächst mit einem Standard-DVD-Laufwerk zu bestücken, trifft in der Entwicklerszene auf wenig Gegenliebe. Insbesondere die zu geringe Speicherkapazität der normalen DVDs wird bemängelt. So zitiert z.B. Gamesindustry.biz Tomonobu Itagaki, Teamleiter des "Dead Or Alive 4"-Entwicklers Itagaki Team Ninja. Durch den HDTV-Standard benötigten Xbox-360-Spiele erheblich größere Datenmengen.

Allein der auf der E3 gezeigte Trailer von "Dead or Alive 4" umfasse in HD-Qualität volle zwei Gigabyte, erläutert Itagaki. Bei einer Speicherkapazität von neun Gigabyte und der Vorliebe japanischer Entwickler für vorgerenderte Zwischensequenzen könnte die DVD schnell an ihre Grenzen stoßen. Begeistert zeigte sich Itagaki hingegen von der Rechenpower der neuen Xbox. Die hervorragenden Middleware-Tools und die einfache Infrastruktur erleichtere den Entwicklern die Arbeit. Einzig der IBM-Multicore-Prozessor könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht voll ausgenutzt werden.

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Buffed and PC Games Merge
From left to right: Philipp Sattler (Editorial / Brand Director für buffed.de & MMORE), Thilo Bayer (Brand Editorial Director bei Computec Media), Tobias Meyer, Managing Editor of PC Games, Play 5 and N-Zone at Computec Media © Computec Media

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By Marcel Kleffmann 1 min read
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