BW Goes Mobile geht in die nächste Runde
Das MFG und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst rufen auch in diesem Jahr wieder den Wettbewerb BW Goes Mobile aus. Ausgewählte Projekte bekommen nicht nur finanzielle Unterstützung von je 10.000 Euro, sondern auch Expertenberatung.
Bereits zum achten Mal wird in Baden-Württemberg der Wettbewerb "BW Goes Mobile" ausgerufen. Organisiert wird die Initiative von der MFG - Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWG), welches auch die finanziellen Mittel stellt.
"Gemeinsam tüfteln, testen, Feedback einholen - 'BW Goes Mobile' gibt den jungen Köpfen der Kreativbranche die Möglichkeit, ihre spannenden Ideen zu tragfähigen Geschäftsmodellen weiterzuentwickeln", so Petra Olschowski, Staatssekretärin im MWG und Aufsichtsratsvorsitzende der MFG. "Mit dem Dreiklang aus Preisgeld, Workshop-Programm und Kontakten bietet die MFG Baden-Württemberg den Preisträgerinnen und Preisträgern diese wertvolle Chance."
Entwickler und Startups können ihre Projektideen aus den Anwendungsfeldern Retail, Social, Responsibility, Culture und Innovation AR/VR bis zum 10. Februar einsenden. Die Virtual-Reality-Sparte des Wettbewerbs ist in diesem Jahr eingebettet in die VR-Offensive des Kunstministeriums.
Im März wählt eine Fachjury dann die besten fünf Konzepte aus. Diesen werden im Laufe der sechsmonatigen Umsetzungsphase gestaffelt 10.000 Euro Preisgeld ausgezahlt. Außerdem stehen den qualifizierten Teams erfahrene Mentoren aus Kultur und freier Wirtschaft zur Seite, die sie bei der Fertigstellung ihrer Projekte unterstützen. Bei der technischen Umsetzung greift ihnen Projektpartner arconsis IT-Solutions unter die Arme.
Die Ergebnisse der Initiative "BW Goes Mobile 2019" werden auf der abschließenden Veranstaltung im Herbst präsentiert.