E-Sport-Bund bezieht Stellung
Der Deutsche eSport-Bund (ESB) will die einseitige Meinungsmache in den Massenmedien nicht länger tolerieren. Hinter so manch kritischem Beitrag wittert der ESB eine Kampagne, die auch wirtschaftliche Ziele verfolgt. Nun positionierte sich der Verband klar gegen die Kritiker.
Ausführlich bezieht der Deutsche eSport-Bund (ESB) in der neuerlich aufkeimenden Gewalt-in-Spielen-Diskussion Stellung. In der Berliner Verbandszentrale will man die oft einseitige Meinungsmache einzelner Medien nicht mehr tolerieren und fordert einen sachlichen und konstruktiven Dialog, um die Problematik zu erörtern. Im Visier der ESB-Oberen dabei auch Dr. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Institut Niedersachen, der sich in der Vergangenheit des Öfteren als einer der schärfsten Games-Kritiker hervorgetan hat. GamesMarkt dokumentiert die Stellungnahme des ESB im Wortlaut.