Dass der eigene Anteil an Ubisoft schon in Kürze erhöht werden könnte, wollte Electronic Arts auf seiner Bilanzpressekonferenz weder bestätigen noch verneinen.

Im Fall Ubisoft will sich Electronic Arts "sämtliche Optionen offen halten", zitiert Reuters eine EA-Mitteilung, die der Publisher im Anschluss seiner Bilanzpressekonferenz veröffentlichte. Weitere Aktienkäufe wollte das Unternehmen darin nicht ausschließen. Das man dabei die Kontrolle über den französischen Konkurrenten übernehmen könnte, sei durchaus denkbar. Den Anschein einer feindlichen Übernahme wollte EAs Chief Financial and Administration Officer Warren Jenson aber nicht aufkommen lassen: "Wenn wir etwas unternehmen, dann sicherlich in Kooperation mit Ubisoft." Zwingend erforderlich seien weitere Käufe nicht. "Wir sind bereit, uns langfristig mit der Rolle eines Minderheitsaktionärs zufrieden zu geben", sagte Jenson.

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