Electronic Arts hat seine führende Stellung als unabhängiger Softwarepublisher eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Im Geschäftsjahr 2002/03 erwirtschaftete das Unternehmen einen Nettoumsatz von 2,482 Mrd. Dollar. Aus dem Portfolio wurden 22 Titel über eine Mio. Mal verkauft.

Mit einem Umsatz von netto 2,482 Mrd. Dollar hat Electronic Arts sein Geschäftsjahr 2002/03 abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Plus von 44 Prozent. Der Nettogewinn für das Gesamtjahr wuchs im Vergleich zum Vorjahr trotz rückgängigem Umsatz und Gewinn im 4. Quartal um 212 Prozent auf 317 Mio. Dollar an. Für die letzten drei Monate des Fiskaljahrs bilanzierte EA bei einem Umsatz von 463 Mio. Dollar (minus ein Prozent) einen Nettogewinn von neun Mio. Dollar (Vorjahr: 47 Mio. Dollar). Mit ausgewirkt hätten sich hier auch hohe Kosten durch die Umstrukturierung von EA.com. Electronic Arts verzeichnete in seinem Produktportfolio 22 Titel, die sich im Zeitraum 1. April 2002 bis 31. März 2003 jeweils über eine Mio. Mal verkaufen ließen. Herausragend dabei weiterhin die Franchises "Die Sims" und "Harry Potter" mit jetzt insgesamt jeweils über zehn Mio. verkauften Units. "Das war ein herausragendes Jahr für Electronic Arts", sagte Larry Probst, Chairman und CEO von EA. "Das Unternehmen hat alle wichtigen Ziele erreicht und sich als führend im Bereich Next-Generation-Konsolen und PC präsentiert. Das neue Fiskaljahr beginnen wir in glänzender Form und mit dem stärksten Line-up unserer Firmengeschichte." Für das laufende Geschäftsjahr erwartet EA einen Nettoumsatz zwischen 2,8 und 2,9 Mrd. Dollar.

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