eSport Conference zieht von Düsseldorf nach Köln
Mit neuem Konzept, neuem Namen und neuem Standort wollen die Veranstalter der International eSport Conference die Tagung als Pflichttermin der Gamesbranche etablieren.
MeTraSt, Veranstalter der vormals eSport Forum genannten eSport Conference, will die Tagung zum Thema E-Sport mit neuem Konzept, neuem Namen und neuem Standort als Pflichtveranstaltung der Gamesbranche etablieren. Erstmals wird die Tagung im vierten Jahr ihres Bestehens daher in Köln stattfinden. Als Tagungsort wurde das RheinEnergie-Stadion der Domstadt gewählt. Zentral gelegen, bietet das Stadion, in dem ansonsten der Zweitligist 1. FC Köln seine Heimspiele austrägt, genügend Platz für weiteres Wachstum.
Und auch das Konzept wurde umgestaltet. An jetzt zwei Tagen besteht Raum für Diskussion und Networking. Gestärkt wird auch der internationale Aspekt der Tagung, zu der heuer am 30. und 31. Mai E-Sport-Experten aus Deutschland, den USA, Mexiko, Südkorea, Schweden und den Niederlanden erwartet werden.
"Mit einem frischen Konzept, einer größeren Anzahl an Vorträgen und noch mehr Platz für Networking werden wir unseren Partnern und Teilnehmern eine hochprofitable Veranstaltung bieten", verspricht MeTraSt-Geschäftsführer Frank Sliwka. "Wir wollen mit der International eSports Conference Lösungen für die globalen Herausforderungen an den eSport aufzeigen und diskutieren."