"Fallout 3" feiert Gesamtsieg
"Fallout 3" von Bethesda Softworks wurde von der versammelten US-Kritik zum besten Spiel der diesjährigen E3 gewählt. Aktuelle Markttrends blieben weitgehend unbeachtet, die Jury der Game Critics Awards gab den großen Blockbusterproduktionen den Vorzug.
Da mag Casual Gaming noch so angesagt sein - das ficht die versammelte Spielekritik der USA nicht an. Zum zehnten Mal wurden nach der E3 die Game Critics Awards verliehen. Zum illustren Kreis der Jury zählte wieder alles, was in den US-Medien zum Thema Games Rang und Namen hat. Neben renommierten Fachblättern wie "GameSpot" und "GamePro" stimmen u.a. auch "The Hollywood Reporter", "USA Today", das "Time Magazin" und die "Los Angeles Times" über die besten Spiele der Messe ab. In diesem Jahr setzten sich dabei erneut die großen Blockbusterproduktionen durch - von Sonys "LittleBigPlanet" vielleicht einmal abgesehen, das zwei Preise einheimsen konnte. Zum Spiel der Show wurde "Fallout 3" von Entwickler Bethesda Softworks gewählt, das hierzulande noch in diesem Jahr über Ubisoft auf den Markt kommen soll.
Die Gewinner im Überblick:
Best Of Show "Fallout 3"
Best Original Game "Mirror's Edge"
Best PC-Game "Spore"
Best Console Game "LittleBigPlanet"
Best Handheld Game "Resistance: Redistribution"
Best Action Game "Gears Of War 2"
Best Action/Adventure Game "Dead Space
Best Role-Playing Game "Fallout 3"
Best Racing Game "Pure"
Best Fighting Game "Street Fighter IV"
Best Sports Game "Madden NFL 09"
Best Social/Casual Game "Tom Clancy's EndWar"
Best Online Multiplayer Game "Left 4 Dead"