G.A.M.E. fordert Ehrlichkeit in der Ursachenforschung
Der Bundesverband G.A.M.E. zeigt sich nach dem Amoklauf von Emsdetten betroffen. Eine Pauschalverurteilung von Computer- und Videospielen, wie sie von Teilen der Politik derzeit vorgetragen wird, lehnt der Verband aber kategorisch ab.
Der Bundesverband G.A.M.E. hat sich mit einer Stellungnahme in der aktuellen "Killerspiele"-Diskussion zu Wort gemeldet. Betroffen von der Tat gab sich der Verbandsvorstand in der Sache kämpferisch. Eine Pauschalverurteilung von Computer- und Videospielen, wie sie von Teilen der Politik derzeit vorgetragen wird, lehnt G.A.M.E. aber kategorisch ab. Mehr Mittel für die Sozialsysteme, Pädagogen und Psychologen als Ansprechpartner für Erziehungsberechtigte und Schüler und Hilfestellung für überforderte Eltern seien Schritte, die dem Problem zu Leibe rücken könnten.GamesMarkt.de dokumentiert das G.A.M.E.-Statement im Wortlaut.