Games That Matter formiert sich in Wien
Das neue Games-Produktionshaus Games That Matter erläuterte kürzlich die Hintergründe zum Geschäftsmodell, mit dem die drei Gründer hochwertige Spieleproduktionen In-Time und In-Budget realisieren wollen.
Am 25. Januar ist der offizielle Startschuss zum neuen österreichischen Games-Produktionshaus Games That Matter gefallen. Auf einer Pressekonferenz erläuterten die drei Gründer ihr Geschäftsmodell. An die Gamesproduktion will das Führungstrio sehr selektiv herangehen. Einzig Erfolg versprechende Marken und Spielkonzepte hätten bei Games That Matter eine Chance auf Umsetzung, lautet einer der Eckpfeiler der Firmenstrategie. Zugute kommen dem Unternehmen dabei die mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung der Führungscrew. Finanziert werden soll die Produktion durch Fremdinvestoren, die anders als bei vergleichbaren Konzepten aber nicht in ein Studio oder in Fonds, sondern direkt in ein einzelnes Projekt investieren können. Dies biete die Chance, für jedes einzelne Projekt den passenden Investor zu finden, ist Games That Matter überzeugt.
"Wir haben die Möglichkeit, einem Publisher ein fertiges Spiel zu einem vorher bestimmten Zeitpunkt ohne Finanzierungsrisiko zu liefern. Darüber hinaus sind wir in der Lage, Investoren eine hohe und lang anhaltende Rendite anzubieten. Investoren sind für uns kein notwendiges Übel, sondern wesentliche Partner in der Produktion. Und als solche müssen sie auch einen fairen Anteil am Erfolg eines Projektes bekommen", fasste Dr. Niki Laber, Geschäftsführer und Business Developer des neu gegründeten Unternehmens, zusammen. An welchen Projekten derzeit gearbeitet wird, teilte Games That Matter nicht mit.