Handyspielefans wechseln Geräte öfter
Zweimal und öfter legen sich die Fans von Handyspielen pro Jahr ein neues Mobiltelefon zu, ergab eine aktuelle Studie von IGN Entertainment. Unter den Early Adopters sei auch die Tendenz, den Anbieter wegen attraktiverer Inhalte zu wechseln, ungleich ausgeprägter.
Mit der Studie "Mobile Gamers: Early Adopters Establish a Booming Industry" analysiert IGN Entertainment, einer der führenden US-Dienstleister im Bereich Computer- und Videospiele, den US-amerikanischen Markt für Handyspiele. Vor allem die Early Adopters, Kunden also, die immer mit der neuesten Technik ausgestattet sein wollen, schieben demnach den US-Markt derzeit an. So würden die Technikfans ihr Mobiltelefon zweimal und öfter pro Jahr gegen ein neueres Modell austauschen. Auch die Tendenz, zu einem Anbieter mit attraktiveren Inhalten zu wechseln, sei bei dieser Kundengruppe besonders ausgeprägt. Entsprechende Angebote versprächen gute Umsätze.
Die Anschaffungsneigung schlägt sich auch in den Rechnungen wieder. So seien Early Adopters bereit, bis zu 25 Prozent mehr für ein neues Mobiltelefon auszugeben als Otto Normalkunde. Für die neuesten Handygames würden bis zu 75 Prozent mehr gezahlt.