Bis zuletzt hoffte die Belegschaft von Ben Q Mobile auf den Weißen Ritter, der den angeschlagenen Handybauer aus der Insolvenz errettet. Vergebens, wie sich nun zeigte. Anfang Januar wurde das Insolvenzverfahren eröffnet.

Vergebens hoffte die Belegschaft von BenQ Mobile auf den Weißen Ritter. Bis zuletzt wurde spekuliert, ob sich doch noch ein rettender Investor für den insolventen Handybauer finden wird. Nachdem zum Jahresende 2006 noch zwei ernsthafte Interessenten vermeldet wurden, zerschlug sich mit dem Jahreswechsel auch diese letzte Hoffnung. Wie Insolvenzverwalter Martin Prager bestätigte, wurde das Insolvenzverfahren über BenQ Mobile nun offiziell eröffnet. Auf einer Pressekonferenz am 3. Januar sollen die weiteren Schritte erläutert werden. Die deutschen BenQ-Mitarbeiter werden Presseberichten zufolge vorerst in einer Auffanggesellschaft weiterbeschäftigt.

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