Nur knapp ein Fünftel der deutschen Unternehmen aus dem Bereich Weiterbildung sind weltweit aktiv. Nach Ansicht von Staatssekretär Catenhusen sollten sie international mehr Flagge zeigen.

Deutsche Anbieter sollten sich verstärkt im internationalen Weiterbildungsmarkt positionieren. Das hat der parlamentarische Staatssekretär im Bundesbildungsministerium, Wolf-Michael Catenhusen, während der Fachtagung "weiterbildung worldwide" in Berlin gefordert. Nur 16 Prozent der deutschen Weiterbildungsanbieter seien international tätig, während ausländische Konkurrenten zunehmend auf den deutschen Markt drängten. Das habe eine Umfrage unter 4500 deutschen Weiterbildungsunternehmen ergeben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung habe laut Catenhusen "zur Unterstützung deutscher Weiterbildungsanbieter mit der Initiative iMove beim Bundesinstitut für Berufsbildung eine zentrale Anlaufstelle" geschaffen. "Nutzen Sie diese Möglichkeiten", resümierte der Staatssekretär.

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