Laut einer Studie der ISDA beschäftigen sich 96 Prozent der US-Eltern mit den Computer- und Videospielen ihrer Kinder. Zwei Drittel sehen eine positive Auswirkung auf die Entwicklung der Kinder.

Zumindest in den USA stehen Eltern dem Spielen ihrer Kinder an Computer und Fernseher mit wenig Vorbehalten gegenüber. 96 Prozent der Eltern beschäftigen sich nach einer Studie der Interactive Digital Software Association (ISDA) mit den Inhalten der Games ihres Nachwuchses. Zwei Drittel sehen Spiele als positive Bereicherung des Alltag der Kinder an. In 44 Prozent der Haushalte mit Computern oder Videospielkonsolen spielen US-Eltern sogar täglich bis wöchentlich mit ihren Kindern, 60 Prozent mindestens einmal im Monat. Stark involviert sind Eltern offenbar auch bei der Anschaffung neuer Spiele: 89 Prozent reden am Point of Sale mit. Die Studie führt diesen Trend u. a. auf das Erwachsenwerden der Gamergeneration zurück. Schließlich sind viele der heutigen Eltern selbst mit elektronischen Spielen aufgewachsen.

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