Sega reagiert auf illegale Software
Sega hat auf jüngste Meldungen reagiert, wonach illegale Software für die Dreamcast im Umlauf sei. Das Unternehmen kündigte an, sein geistiges Eigentum schützen und die Rechtsverletzer verfolgen zu wollen.
Sega hat auf jüngste Meldungen reagiert, wonach illegale Software für die Dreamcast im Umlauf sei. In einer Pressemitteilung von Sega Deutschland hieß es, "dass gefälschte Dreamcast-Software veröffentlicht wurde und nunmehr auf verschiedenen Web-Seiten und in verschiedenen Geschäften erhältlich ist". Diese Software verletze Segas geistiges Eigentum und sei illegal. Noch wichtiger sei, so Sega weiter, dass Sega und andere Gesellschaften, die Software für Dreamcast entwickelten, daran gehindert würden, ihre Entwicklungskosten wieder einzuspielen. In der Folge würde auch die Entwicklung neuer, innovativer Software verhindert. Sega wird alle notwendigen Schritte unternehmen, um die Rechtsverletzer zu verfolgen. Wie berichtet, hatte eine Gruppe von Programmierern, die sich als "Utopia" bezeichnet, die Entschlüsselungssequenz der Dreamcast geknackt und via Internet in Umlauf gebracht. Diese soll es Dreamcast-Besitzern ermöglichen, illegale Kopien auf der Konsole zu spielen.