Stringer und Hirai verkaufen erste US-PS3
Seit wenigen Stunden ist Sonys PlayStation 3 auch in den USA erhältlich. Mit Mitternachtsverkäufen reagierten die großen Handelsketten auf den Ansturm der PlayStation-Jünger, die teilweise stundenlang vor den Geschäften ausharrten.
Sonys PlayStation 3 ist seit wenigen Stunden auch in den USA erhältlich. Die großen Handelsketten reagierten mit Mitternachtsverkäufen auf den Ansturm der PlayStation-Jünger, die trotz strömenden Regens teils stundenlang vor verschlossenen Türen ausharrten. Der offizielle Verkaufsstart erfolgt im SonyStyle Store in New York City. Sony-CEO Howard Stringer und Kaz Hirai, President von Sony Computer Entertainment of America, gaben unter Applaus den Startschuss zum Konsolenverkauf. Was angesichts der zur Launchparty zahlreich erschienenen Stars und Sternchen für einige US-Pressevertreter offenbar zur Nebensache geriet.
Punkt zwölf Uhr wechselten dann die ersten PlayStation-3-Konsolen des amerikanischen Kontinents den Besitzer. Aus den Händen von Sony-Boss Stringer bekam der New Yorker Angel Paredes als erster eine PlayStation 3 ausgehändigt. Für ihn und zwei weitere Fans am vorderen Ende der Schlange zahlte sich das Abenteuer Launchtag besonders aus, bekamen die treuesten der Treuen ihre Konsole doch kurzentschlossen geschenkt