"Toys and Games in Germany" nimmt Spielwarenmarkt unter die Lupe
Euromonitor International hat den deutschen Spielwarenmarkt unter die Lupe genommen und dabei auch das Teilsegment Computer- und Videospiele analysiert. Die Studie zeigt, dass das Marktwachstum von interaktiver Unterhaltungssoftware getragen wird.
Aus dem deutschen Spielwarenmarkt ist das Teilsegment Computer- und Videospiele längst nicht mehr wegzudenken. Die Studie "Toys and Games in Germany", die Euromonitor International nun vorlegte, belegt, dass das Marktwachstum im Spielwarenmarkt in den vergangenen Jahren zu einem Großteil der interaktiven Unterhaltungssoftware zu verdanken ist. Anhand aktueller Marktdaten von 2001 bis inklusive 2006 analysiert die Studie die Marktentwicklung und bricht die Daten auf die einzelnen Teilmärkte herunter. So weist Euromonitor beispielsweise nach, dass in mittlerweile zehn Prozent aller deutschen Haushalte eine Spielekonsole steht. Dabei muss es sich freilich nicht zwangsläufig um ein Gerät der neuesten Generation handeln. Großes Potenzial sei aber fraglos vorhanden, so das Institut.