Der deutsche Middleware-Entwickler Trinigy wird sich mit der neuesten Version der "Vision"-Engine der internationalen Konkurrenz auf der Game Developers Conference stellen.

Der deutsche Middleware-Entwickler Trinigy wird im Rahmen des German Pavilion auf der Game Developers Conference (5. bis 9. März in San Francisco) ausstellen. Im Gepäck haben die Schwaben die neueste Version der "Vision"-Engine. In der Version 6.1 erneut überarbeitet, braucht sich die deutsche Entwicklung mit NextGen-Features wie High Dynamic Range Rendering, Soft Shadows und Parallax Mapping nicht vor der internationalen Konkurrenz zu verstecken. Weitere Pluspunkte sind nach Unternehmensangaben die bereits integrierten Softwarelösungen bekannter Partnerunternehmen. So erhalten Kunden auf Wunsch gleich die hoch entwickelte "Kynapse"-KI, die Physikbeschleunigung "PhysiX" oder auch das Environment-Tool "SpeedTree" mitgeliefert.

Der Messeauftritt in Kalifornien soll in erster Linie dazu dienen, Unternehmen und Produkt international noch bekannter zu machen. Dass Trinigy sich im hartumkämpften Middleware-Markt behaupten kann, zeigen neue Abschlüsse aus der jüngsten Vergangenheit. Spieleentwickler in Nordamerika, Korea, China, Jordanien, Russland, Brasilien, Spanien und Deutschland nutzen derzeit die "Vision"-Technologie, um Spiele für PC und Konsole herzustellen.

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By Pascal Wagner 2 min read