"Vision" hat Multikernsysteme im Griff
Die konsequente Unterstützung moderner Multi-Core-Systeme ist für Middleware-Entwickler Trinigy eines der Schlüsselfeatures in der Spieleentwicklung. Entsprechend nutzt auch die aktuelle Version der "Vision"-Engine die Rechenpower von Mehrkernsystemen aus.
Für den deutschen Middleware-Entwickler Trinigy ist die konsequente Unterstützung von Multi-Core-Systemen eines der Schlüsselfeatures in der modernen Spieleentwicklung. Entsprechend achtete das Team bei der neuen 6.0er-Version der "Vision"-Engine auf eine optimale Zusammenarbeit zwischen Engine und Mehrkernsystemen. Dies ist offenbar so gut gelungen, dass Chiphersteller Intel bei der Markteinführung der neuen Core 2 Extreme QX6700 Quad Core-Prozessoren auf die Middleware aus dem baden-württembergischen Eningen zurückgreift. Die Rechenpower des neuen Chipsatzes präsentieren die Intel-Teams derzeit anhand einer Technologiedemo, die zum Teil auf Trinigys "Vision"-Engine basiert.
"Wir sind begeistert von Trinigys Technologiedemo für den Core 2 Extreme QX6700 Quad Core - die Performance skaliert praktisch linear mit der Anzahl der Prozessorkerne", erläutert Eric Reinhart, Application Engineer bei Intel. "Entwickler sind dadurch in der Lage, alle Prozessorkerne auszulasten und dadurch bislang unbekannten Detailreichtum zu schaffen." Und Trinigys Dag Frommhold ergänzt: "Das Leistungsvermögen der neuen Core 2 Extreme QX6700 Quad Core Prozessoren ist enorm, und - richtig eingesetzt - eröffnen sich für unsere Branche damit völlig neue technologische Möglichkeiten."