Best Buy: 16 Prozent mehr Umsatz
Die US-Kette Best Buy hat im Fiskaljahr 2003 den Umsatz um 16 Prozent auf 22,7 Mrd. Dollar gesteigert. Ausschlaggebend war das gute Geschäft mit Consumer Electronics.
Die US-Handelskette Best Buy hat im Fiskaljahr 2003, das am 1. März zu Ende ging, den Gesamtumsatz um 16 Prozent auf 22,7 Mrd. Dollar gesteigert. Die Best-Buy-Filialen, in denen besonders digitale Produkte wie DVD-Hard- und -Software zu den Umsatzbringern zählten, setzten insgesamt 19,23 Mrd. Dollar um. Dies entspricht einem Umsatzplus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die zum Konzern gehörende Musicland-Kette hat jedoch ein Umsatzminus von acht Prozent auf 1,73 Mrd. Dollar zu verkraften. Richtig gebeutelt wurden die Musicland-Stores im vierten Quartal, in dem 15 Prozent weniger Umsatz zu verzeichnen war, als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz für die gesamte Handelskette belief sich im vierten Quartal auf 7,61 Mrd. Dollar (plus neun Prozent), wovon 6,41 Mrd. Dollar auf die Best-Buy-Stores fielen (plus elf Prozent).
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