Kmart-Pleite: Auch Gamesfirmen betroffen
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Unter den Gläubigern der insolventen US-Handelskette Kmart sind auch zahlreiche Spielefirmen.
Nach dem der US-Kette Kmart wird die Liste der Gläubiger immer länger. Neben etlichen schuldet Kmart auch zahlreichen Spielefirmen Geld. Laut Reuters hat die US-Kette allein bei Nintendo of America Rechnungen in Höhe von 45 Mio. Dollar nicht beglichen. Nintendo rechnet jedoch nicht mit Auswirkungen auf das Konzernergebnis durch die Kmart-Pleite. Publisher Electronic Arts schuldet Kmart 18,2 Mio. Dollar. Auch Sony Computer Entertainment America gehört zu den Gläubigern. Ein genauer Betrag ist hier nicht bekannt; es dürfte sich jedoch um eine sehr geringe Summe handeln, da SCEA nicht zu den "Top-50-Gläubigern" zählt.