Bereits im kommenden Monat veröffentlicht Nokia mit N-Gage QD ein überarbeitetes Gerät im Bereich Mobile Gaming. Der finnische Mobiltelefonkonzern reagiert damit auf die Kritik der Gamer-Community nach dem Start des ursprünglichen N-Gage vor rund sechs Monaten.

"Nach den ersten sechs Monaten, die die N-Gage-Plattform auf dem Markt ist, möchten wir unser Portfolio unter Berücksichtigung des Feedbacks, das wir erhalten haben, erweitern", erklärt Ilkka Raiskinen, Senior Vice President Games bei Nokia, die Hintergründe für den Start von N-Gage QD. Das neue Gaming-Handy erscheint im Mai in Europa, Afrika und im asiatischen Raum und einen Monat später in den USA. Der Preis soll zwischen 99 Euro bzw. 99 Dollar und 199 Euro bzw. Dollar liegen, je nachdem, ob das Gerät mittels Vertrag subventioniert wird.

Nokia beseitigt Kinderkrankheiten

Mit N-Gage QD unterstreichen die Finnen ihr Engagement im Spielemarkt und stellen ihre Fähigkeit unter Beweis, auf Kritik schnell zu reagieren. Viele von Usern kritisierte Kinderkrankheiten des ersten N-Gage wurden ausgemerzt. So muss zum Wechseln der Spielemodule nicht mehr der Handy-Akku herausgenommen werden. Lautsprecher und Mikrofon wurden zudem so angebracht, dass Nutzer auf herkömmliche Weise mit N-Gage QD telefonieren können. Gleichzeitig wurden Features wie die Helligkeit des Displays oder die Akku-Laufzeit verbessert. Ebenso wird mit dem N-Gage Arena Launcher eine neue Anwendung eingeführt, die den Zugang zum Multiplayerdienst vereinfacht.

Share this post

Written by

Jesper Kyd: "Do Whatever You Can to Keep Making Music"
Jesper Kyd is one of the most important game musicians. His career goes back to the first big European games and spans countless AAA releases and franchises, from Assassin's Creed and State of Decay to Warhammer and Borderlands (photo: Jesper Kyd)

Jesper Kyd: "Do Whatever You Can to Keep Making Music"

By Pascal Wagner 6 min read
Medianet Elects New Advisory Board
Top, from left to right: Boris Wasmuth (© Boris Wasmuth), Sven Slazenger (© Sven Slazenger), Dr. Florian Heinemann (© Saskia Uppenkamp), Axel Menneking (© Deutsche Telekom AG). Bottom, from left to right: Ina Remmers (© Katja Hentschel), Bernd Schiphorst (© Paul Probst), Dr. Susanne Stürmer (© Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf), Eike Wolf (© Foto di Matti)

Medianet Elects New Advisory Board

By Pascal Wagner 1 min read