Profile
Michael Gallus
Michael Gallus Firma: Hamburger Medien Haus Vertriebs GmbH Position: Marketingleiter Geburtsdatum: 25.04.1974 Geburtsort: Rostock Wohnort: Hamburg Ausbildung: Diplomfinanzwirt (FH) Familienstand: ledig
Was ist ihre Lebensphilosophie? "Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag", Charlie Chaplin.
Über welches Thema kann man mit Ihnen streiten? Wenn der Streitpartner stimmt, über jedes.
Über wen oder was können Sie herzhaft Lachen? Harald Schmidt und Manuel Andrack, Helge Schneider.
Was bringt Sie auf die Palme? Ungerechtigkeit und Dummheit.
Und was bringt Sie wieder runter? Das geht ganz von allein.
Was sagen Ihnen Ihre Freunde nach? Die Antworten sind leider nicht druckfähig...
Und was Ihre Feinde? Ich wusste nicht, wen ich fragen sollte. Aber siehe 6.
Was sind Ihre verborgenen Stärken? Zu wissen, dass es immer etwas Wichtigeres gibt.
Was sind Ihre verborgenen Schwächen? Ich bin häufig zu ungeduldig.
Welcher Mensch flößt Ihnen Vertrauen ein? Franziska.
Wer oder was hat Sie am meisten beeindruckt? Die Montagsdemonstranten. Und Dr. Helmut Kohl.
Was war Ihr größter Erfolg? Ich zu bleiben.
Was war Ihre größte Fehlentscheidung? Mir im Sommer 1989 für viel Geld einen Robotron KC 85/4 mit Datasette gekauft zu haben.
Welches Game/Video haben Sie zuletzt gekauft?? Game: "Colin McRae 3"; DVD: Special Extended Version von "Der Herr der Ringe - Die Gefährten".
Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen? Wieder einmal "Liebesfluchten" von Bernhard Schlink.
In wessen Haut würden Sie gerne schlüpfen? In die von Neill Armstrong - um zu wissen, ob er wirklich auf dem Mond war.
Welchen Traum möchten Sie sich unbedingt noch erfüllen? Vielleicht die Atlantiküberquerung. Aber vielleicht auch lieber nicht...
Wenn Sie einen Tag in Ihrer Branche das Sagen hätten, was würden Sie zuerst veranlassen? Die vollständige und endgültige Aufgabe von Ladenschlusszeiten.
Womit kann man Sie bestechen? Mit einem Lächeln.
Wenn Sie jemanden mit einem Preis auszeichnen könnten - wem würden Sie welchen Trophäe geben und wofür? Meinen Eltern. Und zwar dafür, dass sie mich gelehrt haben, zwischen "RICHTIG" und "FALSCH" zu unterscheiden.